Arbeitsrecht

Lohn­klage

Das Arbeitsverhältnis ist ein Gegenseitigkeitsverhältnis, deswegen steht Ihnen für Ihre geleistete Arbeit auch der Lohn zu.

Grade wenn das Arbeitsverhältnis beendet wurde, kommt es immer wieder zu Streitigkeiten über den Lohn zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber.
Wenn der Arbeitgeber den Lohn nicht zahlt, müssen Sie diesen gegebenenfalls sogar einklagen.

Auch hier gibt es mehrere Stolperfallen, die für Laien nicht auf den ersten Blick zu erkennen sind. Deswegen ist es auch grade im Arbeitsrecht wichtig, sich als Arbeitnehmer einem anwaltlichen Beistand zu bedienen. Nicht selten ist der Arbeitgeber anwaltlich beraten und damit dem Arbeitnehmer überlegen.

Vor allem bei Lohnzahlungen sollten Sie nicht lange damit warten, einen Anwalt zu beauftragen, da im Arbeitsvertrag häufig Ausschlussfristen vereinbart sind. Auf Grund dieser Ausschlussfristen -soweit diese denn wirksam sind- verfallen die Ansprüche auf Lohnzahlung, so dass diese nicht mehr eingeklagt werden können.

Von daher sollte Ihr Anwalt möglichst schnell die rückständigen Lohnansprüche bei Ihrem Arbeitgeber anzeigen. Sonst verschenken Sie bares Geld!

Jederzeit stehe ich Ihnen gerne im Rahmen einer kostenlosen telefonischen Ersteinschätzung zur Verfügung.

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